Pressestimmen
- über "Starke Stücke"
"Die Band verbindet die rhythmischen Staccato-Attacken und wummernden Gitarren-Sounds des Metal mit jazzigen Grooves und mit Soli auf höchstem Niveau. Das klingt umwerfend."
Spiegel
"Die Rammstein des Jazz."
Zeit
"Bizarre Intelligenz, bissig aufbrausender Humor." -- "Der schönste CD-Wahnsinn des Frühjahrs."
Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Despite its overall intensity and throbbing rock rhythms, Starke Stücke is an album that could only have been made by a group knowledgeable of the jazz tradition. While certainly not for the faint-at-heart, Jan Zehrfeld's Panzerballett is a group that, like Lost Tribe before it, brings new meaning to the term fusion."
All About Jazz
- über das Debüt:
"Funky Saxophon-Linien werden plötzlich kontrastiert mit Heavy-Riffs reinsten Wassers, dass es dem Jazz-Liebhaber den Ohrenschmalz aus den Gehörwindungen treibt. Originell, zumal hier die vier Beteiligten an Drums, Bass, Saxophon und Gitarre sich sehr virtuos und stilsicher durch die sieben (Anm.: acht! ) langen Instrumentals der selbstbetitelten CD spielen. Sehr gut."
"Panzerballett sind ein außergewöhnlicher Programmpunkt für jeden Jazz-Club und jedes -Festival!"
Gitarre & Bass
"Kleine Genies, die in ihrem eigenen Metier wildern."
www.vampster.com
"The music on offer is an unusual and often complex combination of metal and jazz. The record is instrumental and takes a few spins to get into, but once over the initial unfamiliarity its easy to marvel over the bands excellent and innovative musicianship."
www.rockprog.com
"High quality instrumental progressive rock..."
Strutter Magazine, www.strutter.8m.com
"Un disco originale, composizioni di gran gusto, perizia tecnica e produzione ottimale..."
www.unprogged.com
"PANZERBALLETT déboule avec un premier opus formidable, original et techniquement irréprochable..."
WERTUNG: CD unter den neun Besten von ca. 200 im Vierteljahr
Prog-résiste
"Estos jóvenes fusionan guitarra, saxofón, bajo y batería en un estilo que a pesar de las cercanías que de vez en vez demuestran hacia determinada dirección, se mantienen bien centrados en un núcleo determinante en beneficio de su original identificación. PANZERBALLETT son, por tanto, un buen grupo que con éste su primer álbum, se colocan en la mira de quienes apreciamos un buen rock progresivo, ejecutado con maestría y que ofrece un sonido diferente, original."
www.manticornio.com
- über Live-Konzerte:
"Diese Verrückten hatten - trotz Verweigerungshaltung gegenüber allem, was irgendwie mit den Begriffen 'Mainstream' oder 'Standard' in Verbindung gebracht werden könnten - Unterhaltung auf hohem technischen Niveau geliefert."
Kölner Stadt-Anzeiger, 07.11.08
"Wenn eine Bigband 'Smoke on the Water' spielt, dann klingt das interessant, vielleicht neu. Wenn das Panzerballett 'Smoke on the Water' spielt, dann wird das Stück zersägt bis der Rauch aufgeht, umgerissen, abgebrannt. Die Wasserlachen in der Hauptstraße - verdampft. Ungestüm, brachial, furios baut sich ein Berg aus Klängen auf, um präzise über den Köpfen der Zuhörer zusammenzubrechen, um sie mitzureißen, um sie dann durch einen Tempowechsel abzufedern, wieder hinaufzuwirbeln, bis ihnen schwindlig wird. Panzerballett sind gewaltig, exakt, auf ihre Art fein. Speed-Metal trifft Punk, um sich auf einer Jazzbühne zu vergnügen. Brutalo-Jazz zum 'Abkrassen'. Das ist kein frischer Wind, der durch die Jazzhäuser weht. Panzerballett sind ein Orkan. Ein Orkan, der Spaß macht."
Trostberger Tagblatt, 10.07.07
"Diese Combo gewann dem guten alten Jazz-Rock ungeahnte Strahlkraft ab. [...] Von Rockriffs urplätzlich in melodischen Jazz zu verfallen, Speedpunk anzuschlagen und gleichzeitig in Gleichklängen zu schwelgen, das zeugt von Format."
Münchener Merkur, 17.09.05
"Heavyjazz mit Wachbleib-Garantie. Virtuos, filigran, präzise - und wuchtig wie eine Abrissbirne."
Trostberger Tagblatt, 05.07.05
"Die Geschmeidigkeit des Balletts und das Krachen eines Panzers, genau diese Aspekte versuchen Panzerballett in ihrer Musik einzufangen. Das Gelingen dieses Vorhabens zeigte das Quartett [...] dem zahlreichen Publikum bei ihrem zweiten Konzert in der Künstlerwerkstatt. Mit krachenden komplexen Rhythmiken, die sich mit ähnlich komplexen ruhigeren Passagen abwechselten, wurden die begeisterten Zuschauer zum Headbangen, aber auch zum Entspannen, angeregt."
Donaukurier, 08.11.04